Besucht am 16. Oktober 2026, bei einem Anlauf der MS Amadea in Falmouth. Die Bilder sind von diesem Tag.
St Ives liegt rund eine Busstunde westlich von Falmouth, und das ist der Grund, warum dieser Ort im Bordprogramm steht und nicht auf der Liste dessen, was man zu Fuß schafft. Der Transfer kostete 55 Euro und ließ uns etwa zwei Stunden in der Stadt — auf eigene Faust, ohne Führung. Zwei Stunden reichen für Downalong, den Hafen und den Strand von Porthmeor. Für die Tate reichen sie nicht mit.
Der Ausflug nach St Ives auf einen Blick
| Ausgangshafen | Falmouth Docks, längsseits. Die MS Amadea lag am 16. Oktober von 08:00 bis 18:00 Uhr; der Ausflugsbus fährt direkt ab der Pier |
| Fahrzeit | Rund eine Stunde je Richtung über Land, etwa 45 km. Gesamtdauer des Ausflugs ca. 4,5 Stunden |
| Zeit vor Ort | Gut zwei Stunden freie Zeit, kein geführter Rundgang. Vom Busparkplatz oberhalb der Stadt fährt ein Shuttlebus den steilen Weg hinunter ins Zentrum |
| Preis | 55 € für den reinen Transfer. Am selben Hafentag standen zum Vergleich Land’s End für 63 €, Heligan und Prideaux Place für je 99 € im Programm (Phoenix Reisen, MS Amadea 2026/27, Preisstand März 2026) |
| Auf eigene Faust? | Mit der Bahn möglich, aber zwei Umstiege (Truro, St Erth) und rund anderthalb Stunden je Richtung. Bei einem normalen Hafentag bleibt davon zu wenig übrig |
| Alles zu Fuß | Hafen, Downalong, Tate und Porthmeor liegen in zehn bis fünfzehn Gehminuten beieinander. Durchgehend Kopfsteinpflaster und Steigung |
| Eintritte | Tate St Ives £15,50 (mit Spende), Barbara Hepworth Museum £11, beide täglich 10:00–17:20. Kein Kombiticket. Stadt, Hafen, Strand und die Kapelle auf dem Island kosten nichts |
| Gezeiten | Der Hafen fällt trocken. Bei Springtiden liegen rund 5,8 Meter zwischen Hoch- und Niedrigwasser — das entscheidet, ob die Boote schwimmen oder auf dem Sand liegen |
| Besucht | 16. Oktober 2026, MS Amadea. Preisstand Oktober 2026 |

Kommt man von Falmouth aus allein nach St Ives?
Theoretisch ja, praktisch kaum. Die Bahn fährt ab Falmouth Docks auf der Maritime Line nach Truro, 25 bis 30 Minuten, etwa zweimal pro Stunde, ab rund sechs Pfund. Dort steigt man in Richtung Penzance um, in St Erth ein zweites Mal in die zehnminütige Zweigstrecke nach St Ives. Zusammen sind das je nach Verbindung eine knappe bis anderthalb Stunden — plus zweimal Umsteigen mit allem, was daran schiefgehen kann, und einem Fahrplan, der auf dieser Relation deutlich dünner ist als zwischen Falmouth und Truro.
Bei zehn Stunden Liegezeit gehen so rund drei Stunden für die Fahrt drauf, und der Rückweg hängt an einem einzigen Anschluss. Das ist einer der seltenen Fälle, in denen der Reederei-Bus das Geld wert ist: nicht wegen der Führung — es gab keine —, sondern weil jemand anderes für die Rückkehr geradesteht.
Wer trotzdem selbst fährt: Die Bahnstrecke von St Erth nach St Ives läuft die ganze Zeit am Wasser entlang und ist die schönere Anreise. Sie lohnt nur, wenn das Schiff lange genug liegt.
Was man in zwei Stunden in St Ives schafft
Alles, was St Ives ausmacht, liegt auf einer Landzunge von vielleicht vierhundert Metern Breite. Der Reisebus hält auf dem Busparkplatz oberhalb der Stadt; von dort bringt ein Shuttlebus die Gruppe den steilen Weg hinunter ins Zentrum, und am Treffpunkt geht es genauso wieder hinauf. Der Anfahrtsweg kostet also kaum Zeit. Die Steigung in der Stadt selbst dagegen schon: St Ives besteht aus steilen, kopfsteingepflasterten Gassen, und flach ist nur der Streifen um den Hafen.
Eine Runde, die in zwei Stunden aufgeht:
Erste halbe Stunde: hinunter zum Hafen, die Wharf Road entlang bis zur Mole. Hier steht man vor der Postkarte und hat sie hinter sich.
Zweite halbe Stunde: hinein nach Downalong, dem alten Viertel zwischen Hafen und Strand. Keine Route nötig — die Gassen laufen alle auf dasselbe hinaus.
Dritte halbe Stunde: quer hinüber zum Strand von Porthmeor, an der Tate vorbei, über den Friedhof Barnoon mit dem Grab von Alfred Wallis.
Letzte halbe Stunde: zurück über die Hauptgassen, Pasty oder Cream Tea, und rechtzeitig zum Shuttle, der zum Busparkplatz hinauffährt.


Was in zwei Stunden nicht hineinpasst: die Kapelle St Nicholas auf dem Island — der Hügel am Ende der Landzunge ist frei zugänglich und kostet rund zwanzig Minuten hin und zurück, die anderswo fehlen. Und die Tate.
Warum über den Fischkellern Ateliers liegen
Am Strand von Porthmeor steht ein langes weißes Gebäude. Oben arbeiten Maler, unten Fischer. Das ist keine Inszenierung für Besucher, sondern die Reihenfolge, in der es entstanden ist.
Die Porthmeor Pilchard Cellars sind seit 2004 als Grade II* denkmalgeschützt. Die ältesten Teile standen um 1811 und benutzen Smeatons Seemauer von 1762 bis 1782 als Fundament und Außenwand. Unten wurden Sardinen gepresst und eingesalzen, darüber lagen die Netzböden.
Als die Fischerei im späten 19. Jahrhundert zurückging, standen diese Netzböden leer. 1885/86 baute der Maler Howard Butler den ersten davon zum Atelier um — Studio 8. Drei weitere folgten bis 1890; 1898 waren vier Ateliers für je zehn Pfund im Jahr vermietet, ein größeres für fünfundzwanzig.
Der Grund war nicht die Aussicht. Die Fenster zeigen nach Norden. Nordlicht kommt nicht von der Sonne, sondern vom Himmel: den ganzen Tag derselbe Winkel, dieselbe Farbe, keine harten Schatten. Was die Fischer als Nebenprodukt ihrer Bauweise hinterlassen hatten, war für Maler die beste Arbeitsbedingung, die es gibt.
Das Haus hat seitdem nicht aufgehört zu arbeiten. 1938 gründeten Borlase Smart und Leonard Fuller dort die St Ives School of Painting, die bis heute dort unterrichtet; 1939 zogen Ben Nicholson und Barbara Hepworth nach St Ives, Nicholson in Studio 5. In den fünfziger Jahren arbeiteten Patrick Heron, Terry Frost und Wilhelmina Barns-Graham in denselben Räumen. Im Erdgeschoss lagern die Fischer weiter ihre Netze.

Wovon St Ives vor der Kunst gelebt hat
Von der Sardine. Auf dem Hang über der Bucht stand ein Mann und hielt Ausschau — der Huer. Sah er den Schwarm, rief er „Hevva“, das kornische Wort dafür, und dirigierte die Boote mit Handzeichen. Das Ringwadennetz war eine Viertelmeile lang, rund vierhundert Meter, und wurde um den Schwarm herum ausgebracht und dann an einer Winde zum Ufer gezogen.
Die Zahlen aus dieser Zeit sind schwer zu fassen. Der größte belegte Tagesfang fiel 1847: über 57 Millionen Sardinen. 1868 kamen 5.600 Fass in einem einzigen Zug an Land. Gekauft wurde fast alles in Italien — 1830 gingen 6.400 Fass in Mittelmeerhäfen, im Jahresdurchschnitt der Jahre 1829 bis 1838 waren es 9.000.
Ab den späten 1890er Jahren ging es zurück, weil die Fischer auf kleinere Treibnetze umstellten. Der letzte Wadenzug in St Ives fiel 1924.
Und der Fisch? Er heißt jetzt Cornish Sardine und trägt seit Dezember 2009 eine geschützte geografische Angabe. Dieselbe Art wie damals. Nur der Markt ist ein anderer: Der Fang geht heute überwiegend nach Asien. Das Erdgeschoss arbeitet also weiter — es hat den Kunden gewechselt.
Wer war Alfred Wallis?
Im August 1928 gingen zwei Maler aus London durch diese Gassen, Ben Nicholson und Christopher Wood, für einen einzigen Tag in St Ives. Sie kamen an einer offenen Tür vorbei und sahen Bilder an die Wand genagelt: Schiffe und Häuser.
Der Mann darin hieß Alfred Wallis, Jahrgang 1855, von Beruf Händler für Schiffsbedarf. Angefangen zu malen hatte er mit etwa siebzig, nach dem Tod seiner Frau Susan 1922. Er male zur Gesellschaft, hat er Nicholson später gesagt. Er malte auf Pappe aus Verpackungskisten, mit Schiffsfarbe einer bestimmten Marke, die er sich nicht ausreden ließ.
Vierzehn Jahre später, am 29. August 1942, starb er im Armenhaus von Madron bei Penzance. Sein Grab liegt auf dem Friedhof Barnoon über dem Strand. Bernard Leach, der Töpfer, hat es mit Keramikfliesen belegt; das Motiv stammt aus Wallis‘ eigenen Bildern: ein alter Mann am Fuß eines Leuchtturms. Von dort sieht man über Porthmeor hinüber zur Tate. Dort hängt er heute.


Lohnt sich die Tate St Ives bei zwei Stunden?
Nein. Und das ist keine Geschmacksfrage, sondern eine Rechnung.
Die Tate steht über dem Strand von Porthmeor, öffnet täglich von 10:00 bis 17:20 und kostet £15,50 mit Spende, £14 ohne; ermäßigt £14,50 beziehungsweise £13, unter 18 Jahren frei. Das Barbara Hepworth Museum mit dem Skulpturengarten liegt fünf Gehminuten entfernt am Barnoon Hill, kostet £11 beziehungsweise £10 und braucht ein eigenes Ticket — ein Kombiticket gibt es nicht. Beide empfehlen Vorausbuchung, an der Kasse gibt es nur ein kleines Kontingent.
Wer von zwei Stunden eine für die Tate abzweigt, hat danach eine Stunde für alles andere: Hafen, Downalong, Strand, Rückweg bergauf. Das geht sich nicht aus. Bei einem langen Hafentag mit eigener Anreise ändert sich das Urteil — dann ist die Tate der Grund, überhaupt zu kommen.
Von außen ist sie trotzdem einen Umweg wert: die gebogene weiße Fassade über dem Strand, gebaut an der Stelle eines Gaswerks. Die Eingangshalle mit Kasse und Buchladen kann man ohne Ticket betreten.


Warum die Gassen in Downalong so eng sind
Der alte Teil der Stadt heißt Downalong und liegt auf einer schmalen Landzunge zwischen Hafen und Strand. Wasser auf beiden Seiten, und dazwischen mussten sehr viele Fischerfamilien wohnen. Deshalb sind die Gassen so eng. Das ist keine Absicht, das ist Arithmetik.
Dieselbe Arithmetik beschäftigt die Stadt bis heute, nur andersherum. St Ives hat einen der höchsten Anteile an Zweitwohnungen und Ferienvermietungen in ganz Cornwall; 2021 standen über tausend Objekte als Kurzzeit-Ferienwohnung bereit und genau eine Wohnung zur dauerhaften Miete.
Im Mai 2016 hat die Stadt darüber abgestimmt. Der Nachbarschaftsplan sieht in seiner Policy H2 vor, dass neue Wohnungen auf dem freien Markt nur noch genehmigt werden, wenn sie als Hauptwohnsitz bewohnt werden. 83 Prozent waren dafür. Ein Architekturbüro aus Penzance klagte dagegen und verlor: Der High Court wies die Klage im November 2016 ab.
Was ein Hafentag in St Ives kostet
| Posten | Oktober 2026 | Hinweis |
|---|---|---|
| Reederei-Transfer Falmouth–St Ives | 55 € | ca. 4,5 Std., gut zwei Stunden Freizeit, keine Führung |
| Alternative: Panoramafahrt Cornwall mit Land’s End | 63 € | ca. 4 Std., Fotostopp St Michael’s Mount, eine Stunde in Land’s End |
| Alternative: „Vergessene Gärten“ von Heligan | 99 € | ca. 4,5 Std., davon 2,5 Std. im Garten |
| Alternative: Prideaux Place | 99 € | ca. 4,5 Std., davon 3 Std. Fahrt — das ungünstigste Verhältnis des Tages |
| Stadt, Hafen, Downalong, Porthmeor | frei | alles zu Fuß, zehn bis fünfzehn Minuten zwischen den Punkten |
| Kapelle St Nicholas auf dem Island | frei | Hügel frei zugänglich, rund zwanzig Minuten hin und zurück |
| Tate St Ives | £15,50 mit Spende, £14 ohne; ermäßigt £14,50 / £13 | täglich 10:00–17:20, unter 18 frei, Vorausbuchung empfohlen |
| Barbara Hepworth Museum und Skulpturengarten | £11 mit Spende, £10 ohne; ermäßigt £10 / £9 | eigenes Ticket, kein Kombiticket, fünf Gehminuten von der Tate |
| Cornish Pasty | £5,25 mittel, £6,25 groß | gefüllte Sorten ebenfalls £5,25; Preistafel am Laden, 16. Oktober 2026 |
| Kuchenstück / Cornish Cream Tea | £5,95 / £7,95 | Schaufensterkarte eines Cafés in der Altstadt, 16. Oktober 2026 |
| Bahn Falmouth Docks–Truro | ab etwa £6 einfach | Maritime Line, 25–30 Min., rund zweimal pro Stunde — erste Etappe der Eigenanreise |
Preise, die ich nicht belegen konnte, stehen hier nicht. Eintritte und Öffnungszeiten geprüft bei Tate im Oktober 2026, die Essenspreise sind von den Tafeln des Besuchstags.


Der Hafen fällt trocken — was das für den Besuch bedeutet
St Ives hat keinen Hafen mit Wasser darin, sondern einen Hafen mit Gezeiten. Bei Springtiden liegen rund 5,8 Meter zwischen Hoch- und Niedrigwasser, und bei Niedrigwasser sitzen die Boote auf dem Sand. Liegeplätze im Hafen sind ausdrücklich für Schiffe, die trockenfallen können.
Für zwei Stunden an Land heißt das: Der Hafen, den man im Kopf hat — Boote im Wasser vor den weißen Häusern — ist eine Frage des Zeitfensters, nicht des Wetters. Wir waren bei ablaufendem Wasser da, und der Hafen war eine Sandfläche mit Booten darauf. Das ist kein schlechteres Motiv, nur ein anderes: Die Spiegelungen im Restwasser und die Spuren im Watt tragen Bilder, die bei Hochwasser nicht existieren.
Wer die Wahl hat — etwa zwischen einem Vormittags- und einem Nachmittagstermin desselben Ausflugs — sollte vorher in den Gezeitenkalender für St Ives sehen. Es ist die einzige Entscheidung dieses Tages, die man nicht mehr korrigieren kann.

Fotostellen und Licht in St Ives
Der 16. Oktober war klar, mit Quellwolken und hartem Herbstlicht. Für St Ives ist das zweischneidig. Die Gassen von Downalong laufen eng und tief zwischen den Häusern; mittags steht die Sonne auf dem Giebel, und alles darunter fällt in den Schatten. Die Gassen, die quer zum Licht verlaufen, funktionieren, die anderen nicht.
Drei Standpunkte, die tragen: die Mole mit Blick zurück auf die Häuserzeile — das ist die Ansicht, für die der Ort bekannt ist; der Hang oberhalb des Hafens, wo man über die Dächer hinweg auf die Mole und die offene See sieht; und der Strand von Porthmeor am Nachmittag, weil er nach Norden zeigt und das Licht dort seitlich kommt statt von hinten.
Das Nordlicht, das die Maler hergebracht hat, gilt übrigens auch für Fotografen, nur mit anderem Vorzeichen: Auf der Porthmeor-Seite ist das Licht weich und gleichmäßig, auf der Hafenseite hart. Zwei Stunden reichen, um beide Seiten zu sehen — sie liegen dreihundert Meter auseinander.


Was ich beim nächsten Mal anders machen würde
Den Gezeitenstand vor der Buchung prüfen und, wenn die Wahl besteht, den Termin danach legen. Alles andere an diesem Ausflug ist planbar, das nicht.
Und die Hauptgasse auslassen. Sie ist die volle, und sie ist die, die am wenigsten über St Ives sagt. Zwei Straßen weiter oben wird es still: einstöckige Häuser, Fensterrahmen in Blau und Rot auf Weiß, eine Gasse, die bergauf ins Nichts führt. Dorthin gehen die meisten Gruppen nicht — und es ist die Stadt, die die Fischer gebaut haben.

Häufige Fragen zu St Ives ab Falmouth
Wie weit ist St Ives von Falmouth entfernt?
Rund 45 Kilometer über Land, mit dem Bus etwa eine Stunde je Richtung. Zu Fuß oder mit dem Hafenshuttle ist das nicht zu machen — St Ives gehört in den Ausflug, nicht in den Hafentag.
Kann man von Falmouth aus allein nach St Ives fahren?
Mit der Bahn ja: Falmouth Docks nach Truro (25–30 Min.), weiter nach St Erth, dort in die Zweigstrecke nach St Ives (10 Min.). Zusammen rund eine bis anderthalb Stunden je Richtung mit zwei Umstiegen. Bei kurzer Liegezeit bleibt davon zu wenig Zeit in der Stadt.
Was kostete der Reederei-Ausflug?
55 Euro für den reinen Transfer hin und zurück, Gesamtdauer rund 4,5 Stunden, gut zwei Stunden freie Zeit, ohne Reiseleitung. Am selben Hafentag kosteten die Panoramafahrt mit Land’s End 63 €, Heligan und Prideaux Place je 99 € (Phoenix Reisen, MS Amadea 2026/27, Preisstand März 2026).
Reichen zwei Stunden für St Ives?
Für Hafen, Downalong und den Strand von Porthmeor ja — alles liegt zehn bis fünfzehn Gehminuten auseinander. Für die Tate St Ives nicht; eine Museumsstunde kostet die Hälfte der verfügbaren Zeit.
Was kostet die Tate St Ives?
£15,50 mit Spende, £14 ohne, ermäßigt £14,50 beziehungsweise £13, unter 18 Jahren frei. Täglich 10:00 bis 17:20. Das Barbara Hepworth Museum kostet £11 und braucht ein eigenes Ticket (Stand Oktober 2026).
Warum liegen die Boote im Hafen auf dem Sand?
Weil der Hafen von St Ives trockenfällt. Bei Springtiden liegen rund 5,8 Meter zwischen Hoch- und Niedrigwasser. Ob die Boote schwimmen, entscheidet der Gezeitenkalender, nicht das Wetter.
Quellen für die Zahlen in diesem Artikel: Eintritte und Öffnungszeiten nach Tate St Ives und dem Barbara Hepworth Museum; Baugeschichte der Porthmeor Studios nach der Denkmalliste von Historic England; Alfred Wallis nach der St Ives School of Painting; Sardinenfischerei nach dem St Ives Museum; Gezeitenwerte nach visitmyharbour; geschützte Herkunftsangabe der Cornish Sardines nach GOV.UK. Essenspreise von den Tafeln vor Ort am 16. Oktober 2026.
Geschrieben von Jan Madeus — Bordvideograf, seit 2008 auf See. Ich gehe in denselben Häfen von Bord wie die Gäste, mit denselben paar Stunden und derselben Bordzeit. Mehr über mich.
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